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Ökumenische Linkliste – digitale Gottesdienste und weitere online verfügbare Angebote regional und überregional!

Alt-Katholisch

YouTube-Kanal von Pfarrer Walter Jungbauer, Alt-Katholische Pfarrgemeinde Hamburg

Anglikanisch

Gottesdienste der Anglican Church of St. Thomas Becket

Livestream via Facebook sonntags um 10.30 Uhr

Baptistisch

Digitaler Kindergottesdienst von Gemeindejugendwerk Deutschland

Übersicht über Live-Stream-Gottesdienste im BEFG (Baptisten), bundesweit

Gemeinsamer Gottesdienst der Hamburger Innenstadtgemeinden (Livestream oder Video)

YouTube-Kanal der Auferstehungskirche/ EFG Hamburg-Fuhlsbüttel

@gemeindejugendwerk
@baptisten.de

Evangelisch-lutherisch

Nordkirche

Kirche in Hamburg (Nordkirche)

@kirchehamburg
@nordkirche
@stkatharinen
@evangelischde

Evangelisch-methodistisch

Video-Botschaft von Bischof Harald Rückert an die Gemeinden der EmK in Deutschland

Informationen zu evangelisch-methodistischen digitalen Angeboten

Evangelisch-reformiert

Informationen zu ev.-reformierten digitalen Gottesdienstangeboten auf reformiert.de

YouTube-Kanal der Evangelisch-reformierten Landeskirche mit Gottesdiensten

Freikirchlich

Angebote bei Gemeinsam für Hamburg – dem freien Netzwerk für Hamburger Christen

Livestream des Gottesdienstes des Anskar-Kirche sonntags um 10 Uhr sowie bereits gestreamte Gottesdienste

Mennonitisch

Youtube-Kanal der Mennonitengemeinde zu Hamburg und Altona mit digitalen Gottesdiensten und Livestream immer sonntags um 10 Uhr

Neuapostolisch

Angebote der Neuapostolischen Kirche Nord- und Ostdeutschland

Video-Gottesdienst mit Bezirksapostel Krause aus Hamburg

Römisch-katholisch

Täglich um 11 Uhr Gottesdienst mit dem Hamburger Erzbischof Dr. Stefan Heße auf Facebook

Täglich um 11 Uhr Gottesdienst mit dem Hamburger Erzbischof Dr. Stefan Heße auf Youtube

Weitere Angebote zum digitalen Gottesdienst, liturgische Bausteine, Links und Tipps des Erzbistums Hamburg

Material für Kindergottesdienste zu Hause vom Kleinen Michel

Material für Andachten und geistliche Impulse zu Hause vom Kleinen Michel

@erzbistumhamburg

Taizé

Tägliche Abendandacht aus Taizé um 20:30 Uhr

Tägliche Abendandacht aus Taizé um 20:30 Uhr über Facebook

Bild: Karsten Bergmann / Pixabay

Manchmal feiern wir mitten im Tag ein Fest der Auferstehung

von Pastorin Corinna Schmidt, Geistliche Leitung des Ökumenischen Forums HafenCity

Ist das in diesen Tagen der Verunsicherung vorstellbar: aufzustehen und ein Fest zu feiern?
Ostern feiern heißt, dass das Leben siegt. Ostern in den Alltag mitzunehmen bedeutet, zu glauben, dass das Leben stärker ist, als der Tod. Diese Erfahrung, die Jünger und Jüngerinnen vor nahezu 2000 Jahren gemacht haben, können wir auf andere Weise heute auch machen. Die Vision vom ewigen Leben ist für mich schon sichtbar, wenn auch im Hier und Jetzt Momente der Auferstehung geschehen und Hoffnung erlebbar wird: da wo wir zusammenstehen und uns gegenseitig ermutigen und die Kraft des Glaubens spüren.
Ein Lied, das im „Gotteslob“ steht (römisch-katholisches Gesangbuch, Nr.472), handelt davon. „Manchmal feiern wir mitten im Tag ein Fest der Auferstehung“ *, wenn Momente des Glücks spürbar sind, Friede wird, wo keine Perspektive auf Frieden in Sicht schien.
Alois Albrecht, der Dichter des Liedtextes ist sich sicher: Auferstehung lässt sich überall finden. Nicht nur an Ostern. Sondern überall dort, wo sich etwas verändert. Wo etwas neu wird. Wo sich Leben Bahn bricht. Mitten in der Krise, mitten im wortgewaltigen Schwarzmalen oder mitten im Konflikt.
Im Moment gibt es viele Gelegenheiten, dazu beizutragen, dass es täglich mitmenschlich zugeht und das Miteinander im Vordergrund steht.
Was ist in diesen Tagen die Aufgabe in unseren Kirchen? Wie machen wir Momente der Auferstehung sichtbar und lassen Hilfe konkret werden? Wo finden Sie mitten in dieser Krise Festmomente der Auferstehung, jetzt und hier?
Zum Beispiel feiern wir im Moment in unserer Hausgemeinschaft jeden Abend eine Treppenandacht (Bericht dazu hier).
Ostern feiern heißt, dass das Leben siegt! Nun werden wir voraussichtlich in diesem Jahr keine Ostergottesdienste feiern können, doch die Botschaft können wir einander gegenseitig zurufen, schreiben und weitersagen: Das Leben ist stärker als der Tod!
Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!

*“Manchmal feiern wir mitten im Tag“
Alois Albrecht, Text/ Peter Janssens, Melodie

Manchmal feiern wir mitten im Tag ein Fest der Auferstehung. Stunden werden eingeschmolzen und ein Glück ist da. Stunden werden eingeschmolzen und ein Glück ist da.
Manchmal feiern wir mitten im Wort ein Fest der Auferstehung. Sätzen werden aufgebrochen und ein Lied ist da. Sätzen werden aufgebrochen und ein Lied ist da.
Manchmal feiern wir mitten in Streit ein Fest der Auferstehung. Waffen werden umgeschmiedet und ein Friede ist da. Waffen werden umgeschmiedet und ein Friede ist da.
Manchmal feiern wir mitten im Tun ein Fest der Auferstehung. Sperren werden übersprungen und ein Geist ist da. Sperren werden übersprungen und ein Geist ist  da.

Gottesdienst in besonderen Zeiten – Treppenandacht in der Ökumenischen Hausgemeinschaft

Gottesdienst in besonderen Zeiten – Treppenandacht in der Ökumenischen Hausgemeinschaft

von Christian Stürznickel, Ökumenische Hausgemeinschaft

Ich höre eine Flöte im Treppenhaus spielen. Um 20.30 Uhr öffne ich meine Wohnungstür im 6. Stock, meine Nachbarn stehen bereits auf der Treppe – jede_r hat ein Liederbuch und eine Kerze in der Hand. Die Lieder und Gebete sind vorher an alle gemailt worden. Im 4. Stock setzt die Flöte ein und wir beginnen zu singen: „Lobe den Herrn meine Seele“.
In der Hausgemeinschaft des Ökumenischen Forums Hafencity leben wir als Christ_innen unterschiedlicher Generationen in Gemeinschaft. Nachdem alle Gottesdienste und öffentlichen Andachten in Hamburg abgesagt worden waren, suchten wir nach einer passenden Form des gemeinschaftlichen Gebets in dieser neuen Situation.
Die Sänger stehen vor ihren Wohnungstüren oder auf den Treppen abstandhaltend, um die Gefahr einer Ansteckung zu minimieren. Ich kann nicht alle sehen, aber hören kann ich sie. Am Ende des Liedes merke ich, dass im 3. Stock noch gesungen wird. Dieser Echoeffekt lässt mich schmunzeln. Über drei Stockwerke gemeinsam zu singen, ist nicht leicht. Aber das ist mir gar nicht wichtig: Das gemeinsame Singen und Beten lassen mich wissen: Du bist nicht allein und gemeinsam überstehen wir diese Krise. „Morgen wieder?“, werde ich gefragt. Ich nicke.


von Sylvia, Ökumenische Hausgemeinschaft

Wenn ich die Stimmen meiner Mitbewohner_innen beim Beten und Singen höre, fühle ich mich verbunden mit den Anderen und wir erleben uns als tragende Gemeinschaft. Auch in dieser Krise sind wir nicht allein. Das Gefühl tröstet und stärkt mich. Und trägt mich über den Moment hinaus.


von Swantje, Ökumenische Hausgemeinschaft

Ich finde die Treppenandachten toll! Man sieht die direkten Nachbarn und die in den anderen Stockwerken hört man „nur“. Das ist ein bisschen wie mit Gott, man sieht ihn nicht immer, aber weiß doch, er ist da.

 

Hilfe und Gemeinschaft mit Abstand

Hilfe und Gemeinschaft mit Abstand

von Henning Klahn, Geschäftsführer des Ökumenischen Forums HafenCity

Das Corona-Virus kennt keine Grenzen. Nächstenliebe und Nachbarschaftshilfe jedoch auch nicht! Plötzlich drehen sich die allgemeinen Wertmaßstäbe, besondere für Alltägliches. Was gestern normal war, ist heute anders. Viele sind herausgefordert, aus der täglichen Routine auszubrechen und sich neu zu organisieren. Aber zwischen all dem kommt es zu Bekundungen von Mitgefühl und der Bereitschaft, zu helfen. Nachbarschaftsgruppen konstituieren sich online, um älteren und kranken Menschen mit den täglichen Besorgungen zur Hand zu gehen. Abends um 21 Uhr machen die Menschen ihre Fenster auf und klatschen jede_r für sich und doch gemeinsam für das Krankenhauspersonal.

Gestern habe ich für eine 93-jährige Dame eingekauft. Nur schwer konnte ich ihr erklären, dass es Dosensuppen zurzeit nicht gibt und sie dringend in ihrer Wohnung bleiben sollte. Es fällt uns schwer, geliebte Gewohnheiten zu verlassen. Die eingetretenen Pfade sind ja längst zum Alltag geworden. Menschen fühlen sich einsam. Telefonate können helfen – gerade mit der Generation, die allein und meist medial abgehängt ist. Vielleicht ist das eine Idee für die nächsten Tage. Jemanden anzurufen und zu fragen, wie es ihm/ ihr geht? Erklären, was passiert, wenn nötig auch in einfacher Sprache. Ich werde Euch davon berichten, wie es mir dabei ergeht.
Für diejenigen, die Zugang zum Internet haben: manche Kinder und Enkel haben angefangen, eigene Podcasts aufzunehmen oder Videos zu verschicken. Vielleicht wäre auch das etwas für die eine oder den anderen.

In der Ökumenischen Hausgemeinschaft, wo man es gewöhnt ist, viel miteinander zu unternehmen und den persönlichen Kontakt normalerweise besonders häufig sucht, werden zurzeit alternative Formen des geistlichen Miteinanders versucht, in denen man sich nicht direkt begegnet: die Treppenhausandacht ist das Projekt der Stunde (mehr Infos dazu hier).

Lasst uns ökumenisch besonders die Ärzte, das Pflegepersonal und die Menschen an den Supermarktkassen in unserem Gebet bedenken. Sie leisten – nicht erst seit heute, aber in diesen Zeiten ganz besonders – Großartiges. Und lasst uns die Kranken in unser Gebet einschließen – diejenigen, die am Corona-Virus erkrankt sind, aber auch solche, die ganz andere Erkrankungen haben und sich nun besonders um ihre Gesundheit sorgen müssen.

Pastorin Corinna Schmidt beendet nach sechs Jahren ihren Dienst als Geistliche Leitung im Ökumenischen Forum HafenCity

Pastorin Corinna Schmidt beendet nach sechs Jahren ihren Dienst als Geistliche Leitung im Ökumenischen Forum HafenCity

Abschiedsworte

vom Vorstand des Ökumenischen Forums HafenCity
von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Hamburg
von der Ökumenischen Hausgemeinschaft

 

vom Vorstand des Ökumenischen Forums HafenCity:

Im Jahr 2014 kam Corinna Schmidt nach ihrer pastoralen Arbeit in den Mennonitengemeinden in Hamburg und Lübeck sowie einem Oldesloer Altenheim als Geistliche Leitung ins Ökumenische Forum. Mit ihrem Mann Peter zog sie in die Pastoratswohnung im 3. Stock.

Corinna Schmidt war Gesicht und Herz des Forums: Ansprechpartnerin für Kolleg_innen im Haus sowie für die Bewohner_innen der Hausgemeinschaft, Vertreterin des Forums in den Gremien und Initiativen der City und Brückenbauerin des ökumenischen Gedankens in die verschiedenen Kirchengemeinschaften und in die Zivilgesellschaft.
In vielen Führungen hat sie Interessierte aus Deutschland, Europa und der Welt mit dem einmaligen Projekt bekannt gemacht und Unterstützer_innen gewonnen. Exerzitien für Sinnsuchende und Kirchenferne standen ebenso auf ihrem Programm, wie die Schaffung eines Hoffnungsortes während des Flüchtlingsjahrs 2015. Ihr Interesse galt auch der Veranstaltung von Ausstellungen im Forum, lag ihr doch der Dialog zwischen Kunst und Kirche an der Schnittstelle zwischen Glaube und Kreativität besonders am Herzen.

Der Vorstand erinnert sich an viele Sitzungen innerhalb der gemeinsamen Zeit, die Corinna Schmidt mit einem geistlichen Wort eröffnete und so Raum schuf für Ideen, kontroverse Diskussionen – und meist einvernehmliche Entscheidungen. In Erinnerung bleiben ihre farbenfrohe Kleidung, ihr Faible für geschmackvolle Halsketten, ja die Erkenntnis: Diese Frau traut sich ’was!

Nicht unerwähnt sei der Gewinn für das Forum dank der handwerklichen Fähigkeiten ihres Mannes, der durch seine zupackende Art ein gern gesehener Mitbewohner in der Hausgemeinschaft war. Corinnas geistige Gaben und Peters praktischer Verstand zeigten ein aufs andere Mal, was christliche Existenz bedeuten kann: Durch tätigen Glauben eine Nächste und ein Nächster sein.

Aufgrund der Corona-Krise war es dem Vorstand nicht vergönnt, Corinna Schmidt am 18. März 2020 im Rahmen eines Gottesdienstes gebührend zu verabschieden, ihr zu danken und ihr gute Wünsche für die neuen Herausforderungen mit auf den Weg und für ihre neue Arbeitsstelle zu geben. Wir hoffen, dies bei nächster Gelegenheit nachholen zu können.

Wir freuen uns, dass die räumliche Nähe – es geht als Krankenhausseelsorgerin in Hamburg weiter – bleibt und wünschen Dir, liebe Corinna, verbunden mit einem großen DANKE, Gottes reichen Segen.

Doris Andresen-Zöphel
Dr. Hauke Christiansen
Jedidiah Harris
Dr. Thomas Kroll
Thomas Raape

 

von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Hamburg:

Im Namen der ACK Hamburg danken wir Pastorin Corinna Schmidt für das Engagement im Ökumenischen Forum HafenCity und für die Ökumene im Allgemeinen.

Pastorin Schmidt hat in den letzten Jahren viel für das Gesicht des Ökumenischen Forums beigetragen und dadurch das Forum in der Hamburger Ökumene allen nahe gebracht. Immer wieder lud sie zu Veranstaltungen ein oder ermunterte die Mitglieder des Forums, als auch die Mitglieder der ACK, sich in „ihrem Haus“ zu engagieren und zu zeigen. Einen ganz herzlichen Dank dafür.

Pastorin Schmidt vertrat das Ökumenische Forum aber nicht nur vor Ort. Auch in der ACK Hamburg, bei den Mitgliederversammlungen, oder bei anderen ökumenischen Anlässen war das Forum durch Pastorin Schmidt immer mit dabei. Auch dafür gilt unser herzlicher Dank.

Wir werden Pastorin Schmidt im Forum vermissen und verstehen aber auch, dass nach den zuletzt nicht leichten Jahren der Neuaufstellung des Ökumenischen Forums nun auch ein persönlicher Neuanfang an anderer Stelle stattfinden soll. Dazu wünschen wir, als ACK Hamburg, Pastorin Schmidt alles Gute und vor allem den reichen Segen unseres Gottes.

Möge Pastorin Schmidt auch dort das wieder tun können, was auch im Forum für sie wichtig war: Da zu sein für Menschen, um ihnen von der Liebe Gottes erzählen zu können und es sie dieses spüren lassen! Denn das bleibt: Glaube, Hoffnung, Liebe!

Ihnen, Pastorin Schmidt, ein Gott befohlen.

Im Namen der ACKH
Uwe Onnen
Vorsitzender

 

von der Ökumenischen Hausgemeinschaft:

Liebe Corinna,
dein Abschied steht unmittelbar bevor und lässt mich auf deine Zeit im Forum und in der
Hausgemeinschaft, die ich miterleben durfte, zurückschauen. Mit dem Blick auf dein Wirken
überkommt mich das Bedürfnis, dir herzlichst zu danken!
Ich danke dir für deine achtsame Sensibilität, mit der du den Menschen im Forum und in der
Hausgemeinschaft begegnest und um Verständnis für die konkrete Situation Einzelner wirbst. Ich
danke dir für deine Impulse und Denkanstöße für die Hausgemeinschaft, die ich als sehr wertvoll
erachtet habe und die mich immer wieder motiviert haben, über uns als Hausgemeinschaft
nachzudenken. Und ich danke dir für deine Fröhlichkeit, die nicht nur ein sehr angenehmer
Wesenszug von dir ist, sondern die Stunden und Zeiten mit dir äußerst leicht und freundvoll machen.
Corinna, du hast das Forum auch im buchstäblichen Sinne bunt gemacht – herzlichen Dank und
Gottes Segen für deinen Start als Krankenhausseelsorgerin!

Christian Stürznickel

 

Liebe Corinna,

Danke für Deine geistlichen Impulse in den Jahren hier bei uns im Haus.
Ich denke dabei an die Runden mit geistlichen Gesprächen; unvergessen der Austausch über unser ganz persönliches Verständnis des Abendmahls. Schön und fruchtbar waren auch die von dir sorgfältig vorbereiteten Fastenwochen.
Besonders gern erinnere ich mich an die Exerzitien im Alltag. Wir Teilnehmer aus der Hausgemeinschaft trafen dabei auf zum Teil kirchlich heimatlose Menschen auf der Suche nach geistlicher Nahrung.
Mit diesen Frauen und Männern für ein paar Wochen gemeinsam unser Leben auf Gott hin auszurichten, halte ich für eine große Bereicherung unseres Hauses.
Ich wünsche mir sehr, dass deine Nachfolgerin oder Nachfolger hier bei uns im 3. Stock wohnt und ein Teil unserer Hausgemeinschaft wird.

Georg Franitza

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