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Gemeinsam einen lebendigen Stadtteil gestalten – 3. Online-Beteiligungsrunde gestartet!

Gemeinsam einen lebendigen Stadtteil gestalten – 3. Online-Beteiligungsrunde gestartet!

Die AG Quartiersmanagement – ein Bündnis aus der HafenCity Hamburg GmbH und dem Netzwerk HafenCity e.V. ruft aktuell und noch in den nächsten 29 Tagen zur Beteiligung auf. Es geht um das Leitbild zum neuen Quartiersmanagement. Grundlage für den Entwurf sind die Auswertungen bereits stattgefundener Workshops und Onlinebeteiligungen. Jede_r, der/die Interesse daran hat, die HafenCity zu einem lebendigen Stadtteil mitzugestalten, darf sich angesprochen und eingeladen fühlen. Ob Anwohner_innen oder Beschäftige, Familien oder Studierende – gefragt ist jede_r mit guten Ideen und Lust am Diskutieren.

Hier gehts zur Beteiligungsplattform

Gelingendes Leben

Gelingendes Leben

von Pastor Thomas Raape, Evangelisch-reformierte Kirche in Hamburg und Vorstand des Ökumenischen Forums HafenCity

Die Frage nach dem „guten, dem gelingenden Leben“ interessiert mich. Aber das Buch, das ich dazu lesen möchte, hat es in sich. Über 800 Seiten. Hartmut Rosa hat es geschrieben und es heißt „Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung“.
Den Einstieg in sein Buch macht er mir leicht – mit einer Geschichte. Zwei junge Männer werden uns vorgestellt: Gustav und Vincent. Beide sind künstlerisch begabt und nehmen an einem Malwettbewerb teil. Die Aufgabe: Innerhalb von zwei Wochen sollen sie ein Bild anfertigen. Beim Thema haben sie freie Wahl. Gustav nimmt die Aufgabe sehr ernst. Bevor er mit dem Malen beginnt, braucht er die richtigen Materialien. Eine stabile Staffelei, eine hochwertige Leinwand, Pinsel in allen möglichen Variationen und die richtigen Farben – Acryl oder Öl? Dann die Wahl des Themas: Was überzeugt? Was begeistert? Als er schließlich den ersten Pinselstrich auf die Leinwand bringt, sinkt schon die Sonne des letzten Abends vor dem Abgabetermin.
Die Geschichte von Vincent ist schneller erzählt. Er kramt seinen Zeichenblock hervor, öffnet den Wasserfarbkasten, dreht seine Lieblingsmusik auf – und fängt einfach an. Er lässt sich von der Musik und seiner Stimmung leiten. Nach und nach fügen sich Formen und Farben zu einem Bild zusammen. Am Ende wirft Vincent noch einen prüfenden Blick auf sein Werk und – ja, das ist genau das Bild, das er abgeben will.
Soweit die Geschichte. Ich bekomme Lust weiterzulesen. Gustav ist mir vertraut. Letztes Jahr zum Beispiel: Da habe ich mir vorgenommen zu joggen. D.h. erstmal habe ich Testberichte gelesen – welche Laufschuhe sind am besten, welche Laufbekleidung passt zu mir und – brauche ich auch ein Fitnessarmband? Neben viel Zeit habe ich auch einiges an Geld investiert. Gelaufen bin ich dann nur drei oder vier Mal.
Hartmut Rosa nennt das „Ressourcenfixierung.“ – also ständig fragen: Was brauche ich noch alles, damit ich endlich loslegen kann? Aber allein durch ein gutes Malzubehör ist noch kein Bild entstanden, und durch eine professionelle Laufausrüstung noch kein Meter zurückgelegt. Und Hartmut Rosa geht noch weiter: Dieser „was muss ich noch alles haben“ Blick verhindert nicht nur, dass Gustav ein schönes Bild malt oder ich endlich jogge. Dieser Blick verhindert „gelingendes Leben“.
Radikaler kommentiert Jesus diese Einstellung: „Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen sollt, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen sollt. Denn das Leben ist mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung.“ Dann lass ich mich doch gerne von Vincent inspirieren: Also einfach anfangen. Zu malen, zu laufen, zu leben.

Bildquelle: pixabay.de

Aus dem Herzen singen

Aus dem Herzen singen

von Lisa Rieck, Ökumenisches Forum HafenCity

Manchmal kommt mir ein Lied in den Kopf, einfach so. Kennen Sie das auch? Es setzt sich wie ein Ohrwurm fest und ich singe es in Gedanken – und manchmal auch laut, ohne es zu bemerken. Dann sehe ich plötzlich die erheiterten oder verwunderten Blicke meiner Mitmenschen und mir wird klar, was ich gerade tue. Vor ein paar Tagen beobachtete ich ein Kind dabei, wie es gedankenverloren und aus tiefstem Herzen sang, während es im Bollerwagen durch den Stadtpark gezogen wurde. Herrlich!
Ich bin christlich aufgewachsen und habe dadurch viele Kirchenlieder kennengelernt. Einige davon, vor allem eher kurze Lieder, haben sich in meinem Gedächtnis festgesetzt, ohne dass es mir bewusst ist. In besonders glücklichen, aber vor allem auch in Situationen, die mich herausfordern und manchmal sogar sprachlos machen, kommen sie wieder hervor und ich kann auf sie zurückgreifen. Sogar, wenn mir selbst die Worte fehlen.
Das ist ein Geschenk.
Seit kurzem dürfen wieder Gottesdienste gefeiert werden, allerdings unter noch immer strengen Auflagen. Das gemeinsame Singen wird von behördlicher Seite nicht empfohlen – ich verstehe das, denn wir wollen und müssen uns vor Tröpfchen-Infektionen schützen.
Wie gut, dass ich in Gedanken singen kann, auswendig, ohne die Gefahr der Tröpfchenweitergabe und aus vollem Herzen. Oder eben auswendig, ohne Liederbuch, hinter einer Mund-Nase-Bedeckung und mit ausreichend Abstand zu anderen. Der Gesang wird vielleicht nicht so laut sein wie gewohnt, vielleicht wird auch nur gesummt, aber auch auf diese Weise kommt es aus dem Herzen.

Hier ein paar Lieder von meiner inneren Festplatte, vielleicht summen Sie ja schon gleich mit:

Laudate omnes gentes
Laudate omnes gentes, laudate Dominum.
Laudate omnes gentes, laudate Dominum.
Lobsingt, ihr Völker alle, lobsingt und preist den Herrn,
Lobsingt, ihr Völker alle, lobsingt und preist den Herrn.
(T: nach Ps. 117,1 / MS: Jacques Berthier, 1978)

Dona nobis pacem
Dona nobis pacem, pacem / dona nobis pacem.
Dona nobis pacem / dona nobis pacem.
Dona nobis pacem / dona nobis pacem.
(TM: mündl. überliefert, aus dem altkirchlichen Agnus Dei)

Vom Aufgang der Sonne
Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang
sei gelobet der Name des Herrn, sei gelobet der Name des Herrn.
(T: Ps. 113,3 / M: Paul Ernst Ruppel)

Groß ist unser Gott
Groß ist unser Gott, Herr der Ewigkeit, Er allein regiert über Raum und Zeit.
Souverän herrscht Herr, Schöpfer dieser Welt, der in seiner Hand unser Schicksal hält.
Sein Wort gilt für alle Zeit. Sein Reich kommt in Herrlichkeit.
Wir stehn staunend, Gott, vor Dir, unser Vater.
(TM: Lothar Kosse 1995 / S: Bernd-Martin Müller, 2002)

Ich trau auf dich oh Herr
Ich trau auf dich oh Herr. Ich sage: Du bist mein Gott.
In deiner Hand steht meine Zeit, in Deiner Hand steht meine Zeit.
Gelobet sei der Herr, denn er hat wunderbar
seine Liebe mir erwiesen und Güte mir gezeigt.
(T: Ps. 31,15,16,22 / MS: Marion Warrington 1976)

Kyrie
Ky-ri-e, Ky-ri-e e-le-i-son.
(T: Liturgie / M: Jacques Berthier, Taizé)

Ky-ri-e e-lei-son, Ky-ri-e e-lei-son, Ky-ri-e e-le – – i – son.
(T: Liturgie / M: ukrainisch-orthodoxe Liturgie / S: überliefert)

Meine Hoffnung und meine Freude
Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht,
Christus meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht,
auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht.
(T: zu Ps. 130,4-6 / MS: Jacques Berthier / Taizé 1993)

Du bist mein Zufluchtsort
Du bist mein Zufluchtsort. Ich berge mich in deiner Hand, denn du schützt mich, Herr.
Wann immer mich Angst befällt, traue ich auf dich. Ja, ich trau auf dich,
und ich sage: Ich bin stark in der Kraft meines Herrn.
You are my hiding place. You always fill my heart with songs of deliverance
whenever I am afraid. I will trust in you, I will trust in you;
let the weak say: I am strong in the strength of my God.
(TM: Michael Ledner 1981, Deutsch: Gitta Leuschner 1988 / Begleitsatz: Margit Schröder
2002)

Wir sind hier zusammen
||:Wir sind hier zusammen in Jesu Namen, um dich zu loben, oh Herr. :||
||: Ehre dem Vater, ehre dem Sohn, Ehre dem Heilgen Geist, der in uns wohnt. :||
||:Halleluja, Halleluja:||
(TM: unbekannt)

Lobe den Herrn meine Seele (Refrain)
Lobe den Herrn meine Seele, und seinen heiligen Namen.
Was er dir Gutes getan hat, Seele vergiss es nicht, Amen.
Lobe, lobe den Herrn, lobe den Herrn, meine Seele!
Lobe, lobe den Herrn, lobe den Herrn, meine Seele!
(TM: (nach Ps. 103), Norbert Kissel / S: Gerhard Ziegler)

Schalom chaverim
Schalom chaverim, schalom chaverim, schalom, schalom.
Lehitraot, lehitraot, schalom, schalom.
(TM: aus Israel)

Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
(T: Matth. 18,20 / M: Jesus-Bruderschaft Gnadenthal, 1972)

Herr, bleibe bei uns, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneiget.
Herr, bleibe bei uns, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneiget.
(T: Lk 24,29 / M: Albert Thate, 1935)
Lobet und preiset, ihr Völker den Herrn, freuet euch seiner und dienet ihm gern;
all ihr Völker lobet den Herrn.
(TM: mündlich überliefert)

Bild: Ton van den Born / Pixabay

18.000 neue Bewohnerinnen ziehen in die Kapelle ein

18.000 neue Bewohnerinnen ziehen in die Kapelle ein

In der Kapelle wohnt jemand? Genau! Aber nicht in der Ökumenischen Kapelle im Erdgeschoss sondern auf dem Dach des Ökumenischen Forums. Dort wurde bereits vor einiger Zeit die Bienenkapelle aufgestellt – ein Kunstprojekt von Terence Koh.
Im vergangenen Jahr hatte Ellen Blumenstein, Kunstkuratorin der HafenCity, den Künstler Terence Koh nach Hamburg eingeladen, um sein Projekt „Bienenkapelle“ am Magdeburger Hafen umzusetzen. Nach der Ausstellung im September 2019 zog dies auf das Dach des Ökumenischen Forums HafenCity um.
Die Bienenkapelle ist ein kapellenförmiges Objekt, in dem die besondere Begegnung von Bienen und Mensch ermöglicht wird. Man kann das Kunstwerk betreten und von einem Netz geschützt, die Bienen hautnah über und um sich herum erleben. Hier kann man einem Bienenvolk so nah kommen kann, wie kaum woanders. Eine besondere – fast spirituelle – Begegnung.
Über den Winter hatten die Bienen ein geschütztes Winterquartier bezogen und sind nun zurück an ihrem Bestimmungsort.
Wir haben das Projekt von Beginn der Planung an mit guten Kontakten und unserem Bienen Know-How unterstützt. Wir freuen uns, dass wir nun auch Teil des Ganzen sein können.
Die Imker des Hauses werden sich um die Bienen kümmern, damit sie sich in der Bienenkapelle rundum wohl fühlen. Zur Beschattung sind Rankpflanzen an der Außenseite des Kunstwerkes geplant.

Ein Besuch der Bienenkapelle ist durch die Corona-Pandemie zurzeit noch nicht möglich.
Wir schauen aber optimistisch in die Zukunft.

Unser Dank gilt Ellen Blumenstein und ihrem Team, Terence Koh, Gunnar Weidt und der Stiftung Andere Zeiten.

Weitere Informationen zu Kunst und Kultur in der HafenCity sowie zum Bienenprojekt gibt es hier: Imagine the City
Hier geht’s zu einem Bericht von „Der Spiegel“ über das Bienenprokjekt und den Künstler Terence Koh:  Warum dieser Starkünstler jetzt zwischen 10.000 Bienen lebt

 

#Drinspiration – Austausch für Jugendliche in der Corona-Zeit

#Drinspiration – Austausch für Jugendliche in der Corona-Zeit

In der aktuellen Situation haben die Kirchen vielfach begonnen, Online-Angebote zu machen.
Auch das Jugendpfarramt der Nordkirche hat sich ein Projekt überlegt. Unter #Drinspiration können Jugendliche auch von zu Hause aus miteinander in Kontakt bleiben und sich gegenseitig inspirieren. Wir haben David Barth, Bildungsreferent der Evangelischen Jugend in Hamburg, u.a. zu dieser Aktion befragt. Was braucht die Jugend im Lockdown?

Herr Barth, was braucht(e) die Jugend im Lockdown am meisten? Was konnte Kirche da tun?

David Barth: Sehr lange wurde die Situation von Jugendlichen in der Debatte um Corona nur unter dem Aspekt „Bildungsempfänger*in“ betrachtet, also wie das Lernen wieder ermöglicht werden kann. Aber Jugendliche brauchen vor allem auch andere Jugendliche. Dafür bietet kirchliche Jugendarbeit die Räume. Um sich für deren Wiederöffnung einzusetzen, hat sich die Evangelische Jugend zusammen mit anderen Verbänden über den Landesjugendring eingesetzt. Zum Glück erfolgreich!
In den letzten 9 Wochen sind außerdem in vielen Gemeinden kreativste Formen entstanden, um den Kontakt zu den Jugendlichen zu halten und den Kontakt der Jugendlichen untereinander zu stärken. In gewisser Weise ist die Entwicklung der #Drinspiration dafür ein gutes Beispiel.

Was ist die #Drinspiration und für wen ist/war dieses Angebot gedacht?

David Barth: Mit der #Drinspiration ist das Team des Jugendpfarramtes der Nordkirche gleich in der ersten Woche der Kontaktbeschränkungen gestartet. Täglich wurde über Instagram ein Vorschlag gemacht, was trotz aller Einschränkungen auch drinnen möglich ist. Das reichte von Verweisen auf Internetseiten über Kochrezepte bis hin zu Frisurtipps (je länger die Frieseure geschlossen hatten).
Je länger die Einschränkungen aber dauerten, desto deutlicher wurde, dass nicht einseitige Beschäftigungsangebote benötigt wurden, sondern ein starker Wunsch nach Austausch bestand. Deshalb haben wir die #Drinspiration zu „…es hat zoom gemacht!“ ausgebaut. Einmal pro Woche haben wir uns online mit Jugendlichen getroffen und probiert, welche Module unserer Arbeit auch online funktionieren. Singen gehört leider nicht dazu, dafür haben wir nach dem Osterfest zusammen ein Bild gemalt und jeweils berichtet, wie es uns mit dem anderen Ostern ergangen ist. Wir haben gesammelt, was uns Hoffnung gibt. Und vor allem haben wir sehr, sehr viel gespielt.

 Wie geht es mit dem Projekt weiter? Wie planen Sie? Demnächst wieder alles im realen, persönlichen Leben?

David Barth: Momentan blicken wir auf die Sommerferien. Über 3000 Jugendliche sind normalerweise allein in Hamburg mit der Evangelischen Jugend in den Ferien unterwegs. Die großen Lager werden in diesem Sommer nicht möglich sein. Das trifft die Haupt- und vielen Ehrenamtlichen, vor allem aber die vielen Kinder und Jugendlichen schwer. Dennoch erlebe ich auch hier, dass überall Konzepte für Treffen in kleinen Gruppen entwickelt werden. Der Einfallsreichtum, um in Kontakt zu bleiben, ist groß. Dabei entsteht viel Neues. Und es macht Vielen auch noch einmal den Wert dessen, was wir tun, bewusst.

Was sind kommende Aktionen? Gibt es Veranstaltungshinweise?

David Barth: Vor den Öffnungen dieser Woche war Gottesdienst die einzige Möglichkeit, sich in Gruppen zu sehen. Um vorzuleben, wie das trotz der Beschränkungen zu einem gemeinschaftstiftenden Ereignis werden kann, ist die Evangelische Jugend gerade in den Planungen für einen Gottesdienst an Himmelfahrt.
Außerdem planen wir schon für den Preacher-Slam am Reformationstag. Nachdem wir den zweimal ökumenisch veranstaltet haben, werden wir in diesem Jahr interreligiös. Selbst für Oktober sind wir noch nicht ganz sicher, wie groß diese Veranstaltung werden kann, aber wir halten es mit dem Veranstaltungstitel: „Es werde Licht- Inshallah!“

Wo kann man sich über Ihre Angebote informieren? 

David Barth: Bei Instagram unter evangelischejugendhamburg und jugendpfarramt.nordkirche
und auf www.ejh-online.de und jupfa.koppelsberg.eu.

Vielen Dank an David Barth für seine Zeit und die Beantwortung unserer Fragen!

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