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Zimmer & Wohnung frei!

Zimmer & Wohnung frei!

Derzeit leben rund 50 Menschen in der Ökumenischen Hausgemeinschaft unter einem Dach. Gemeinsam gestalten sie ihr alltägliches und geistliches Leben in der Großstadt.
Unsere Ökumenische Hausgemeinschaft ist eine bunte Mischung von Menschen, Jung und Alt, Singles und Familien, aus verschiedenen Kirchen und Kulturkreisen, die miteinander eine zeitgemäße Form des Glaubens im Alltag leben wollen. 

Informationen: www.oefh.de
Kontakt: info@oefh.de

 

Atempause – in der Ökumenischen Kapelle

Atempause – in der Ökumenischen Kapelle

Anfang Februar waren Mitarbeitende von www.noa4.de, einem Fernsehsender, der vorwiegend in und um Norderstedt gesehen wird, zu Gast im Ökumenischen Forum HafenCity. Ihr seht eine 3-minütige ‚Atempause‘, die in der Kapelle aufgenommen wurde. Dabei ging es um das Ökumenisches Forum HafenCity und darum, den Kirchen aufs Dach zu steigen. Hier klicken

Von welcher Welt träumst Du ?

Von welcher Welt träumst Du ?

Am Martin-Luther-King-Tag diesen Jahres habe ich mir die bekannte Rede des amerikanischen Bürgerrechtlers und Baptistenpastors wieder einmal durchgelesen. „I have a dream!“ Ein jährliches Ritual: Die Rede zu lesen und dann, auch als ich noch nicht in Hamburg gewohnt habe, mittags in Richtung Hamburg zu fahren, um an der MLK-Veranstaltung im Ökumenischen Forum teilzunehmen.

Für den 18. Januar diesen Jahres hatte ich mir das so einfach vorgestellt. Ich wohne seit einiger Zeit wieder in Altona. ‚Eben abends ins Forum fahren!‘ Daraus wurde leider nichts. Die Rede von Martin Luther King hat mich jedoch auch in diesem Jahr neu fasziniert. Am 20. Januar wurde in den USA ein neuer Präsident vereidigt. Die Worte, die ich am MLK-Tag gelesen habe, bekamen für mich aktuelle Bedeutung.
„Mit diesem Glauben werde ich fähig sein, aus dem Berg der Verzweiflung einen Stein der Hoffnung zu hauen. Mit diesem Glauben werden wir fähig sein, die schrillen Missklänge in unserer Nation in eine wunderbare Symphonie der Brüderlichkeit zu verwandeln“ (Martin Luther King am 28.8.1963). Der ‚Traum‘, die Vision von Martin Luther King darf nicht zu den Akten gelegt werden!

Als ich Ende Januar bei der Wahl der neuen Pastorin des Ökumenischen Forums vor Ort dabei sein konnte – die meisten Mitglieder und ihre Stellvertreter*innen mussten per Zoom zugeschaltet werden -, habe ich kurz gezuckt, als Pastorin Maximiliane Kedaj ihre Präsentation zum Thema ‚In welcher Welt möchte ich leben‘ damit begann, dass sie sagte, sie wolle nicht von einem ‚Traum‘ reden und auch keine Utopien entwerfen. Sie sagte, dass sie genau in der Welt, die Gott ihr und uns geschenkt hat, leben und nach seinen Spuren und Möglichkeiten auch in der und für die Hafencity suchen möchte.
Pastorin Kedaj zitierte Dietrich Bonhoeffer: „Gott hasst die Träumerei; denn sie macht stolz und anspruchsvoll“. Wenn der Traum des Martin Luther King zu einer weltfremden Träumerei werden würde, ja, dann wäre wirklich äußerste Vorsicht geboten!

In Dietrich Bonhoeffers ‚Gemeinsames Leben‘ heißt es weiter: „Wer sich das Bild einer Gemeinschaft erträumt, der fordert von Gott, von dem Andern und von sich selbst die Erfüllung. (…) Weil Gott den einzigen Grund unserer Gemeinschaft schon gelegt hat, weil Gott uns längst, bevor wir in das gemeinsame Leben mit andern Christen eintraten, mit diesem zu einem Leib zusammengeschlossen hat in Jesus Christus, darum treten wir nicht als die Fordernden, sondern als die Dankenden und Empfangenden in das gemeinsame Leben mit andern Christen ein“.

Ende Januar diesen Jahres bin ich neu dankbar geworden für die Gemeinschaft der Christ*innen, die ich auch im Ökumenischen Forum erlebe. Ich freue mich auf das weitere Jahr, das noch vor uns liegt. Das Ökumenische Forum, die Hausgemeinschaft, die vielen Mitgliedskirche werden noch viele Möglichkeiten haben – und ab Sommer 2021 dann auch gemeinsam mit Pastorin Kedaj -, miteinander „aus dem Berg der Verzweiflung einen Stein der Hoffnung zu hauen“, „weil Gott den einzigen Grund unserer Gemeinschaft schon gelegt hat“.

Carsten Hokema, Pastor (Christuskirche Altona, www.christuskirche.de)

Maximiliane Kedaj – neue Pastorin im Ökumenischen Forum HafenCity

Maximiliane Kedaj – neue Pastorin im Ökumenischen Forum HafenCity

Maximiliane Kedaj – neue Pastorin
im Ökumenischen Forum HafenCity

Maximiliane Kedaj (33) wird neue Pastorin im Ökumenischen Forum HafenCity. Sie tritt die Nachfolge von Pastorin Corinna Schmidt an, die bis zum 31.03.2020 die Geistliche Leitung wahrgenommen hat. Frau Kedaj ist Pastorin im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten) und arbeitet in der Friedenskirche Varel.

HafenCity – Die Mitgliedskirchen des Ökumenischen Forums HafenCity wählten Maximiliane Kedaj online in einer digitalen Mitgliederversammlung am 30.01.2021. Sie tritt ihr neues Amt im Sommer 2021 an.
Stephan Dreyer (60), Sprecher des Vorstands im Ökumenischen Forum erklärte nach der Wahl: „Mit ihrer offenen Art und ihrer Bereitschaft, Kirche zwischen Tradition und Innovation neu zu denken, wird sie viele Menschen in der HafenCity und in den Hamburger Kirchen gewinnen. Sie wird der Präsenz der Kirchen in der HafenCity ein Gesicht geben und das neue Konzept 2027 auch mit eigenen Ideen voranbringen.”

Das Ökumenische Forum HafenCity wird von einem Verein getragen, dem 21 Hamburger Kirchen und Gemeinden angehören. Mit dieser ökumenischen Vielfalt und seiner innovativen Ausrichtung ist das Ökumenische Forum weit über Hamburg hinaus im deutschsprachigen Raum bekannt.

»Mitten drin, um Leben zu teilen«  so lautet der Leitsatz des Engagements. Mit seiner Präsenz in der Hamburger HafenCity ist das Ökumenische Forum ein zentraler Ort für Menschen, die zukunftsweisende Formen von Kirche erproben wollen.

Wir freuen uns auf Dich Maximiliane Kedaj

Segen to go!

Segen to go!

So wie ein Coffee to go auf dem Weg nach Hause die Hände wärmt, so wärmt ein Segen to go das Herz auf dem Weg nach Weihnachten!
In der Kapelle hängen ab sofort viele orangene Klappkärtchen aus, die genau dafür gedacht sind: um sie mitzunehmen und sich daran zu erfreuen. Die Kapelle ist an 365 Tagen im Jahr von 10 bis 18 Uhr geöffnet, Wir hoffen auf viele Besucher_innen, die sich einen solchen Segen einstecken möchten. Die Idee für den Segen to go kommt von der Ökumenischen Hausgemeinschaft, die damit allen eine gesegnete Adventszeit wünscht. Kommen Sie gut durch die Vorweihnachtszeit!

Zur aktuellen Pandemie-Situation

Zur aktuellen Pandemie-Situation

Aufgrund des momentanen Lockdowns sind bis auf Weiteres alle Veranstaltungen im Ökumenischen Forum HafenCity abgesagt. Einzige Ausnahme: unsere täglichen Mittags- und Abendgebete. Sie finden weiterhin montags, mittwochs und freitags um 13 Uhr sowie dienstags und donnerstags um 18 Uhr statt. Unser ehrenamtliches Liturgieteam bereitet kurze Auszeiten vom Alltag für Sie vor – mit Gebet, Andacht und einem kleinen Impuls. Natürlich geht dies nur unter besonderen Bedingungen: Die Personenanzahl in der Kapelle wurde wieder auf 21 Personen inklusive Liturg_in begrenzt, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist obligatorisch, ebenso das Eintragen in eine Kontaktliste mit Name, Adresse und Telefonnummer, der Mindesabstand von 1,5 Metern zu anderen Gästen muss eingehalten werden und das Singen ist weiterhin nicht gestattet. Trotzdem sind wir dankbar, dass es die Möglichkeit für die gemeinsame Andacht gibt. Bitte helfen Sie mit, dass wir uns gegenseitig schützen und die Andachten weiterhin stattfinden können. Dies ist nur möglich, wenn sich alle an die Regeln halten.

Unsere Kapelle ist neben den Andachten wie gewohnt jeden Tag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Hier finden Sie unser aktuelles Hygiene- und Schutzkonzept.

© GODNEWS.DE

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