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Ducksteinfestival in der HafenCity

Ducksteinfestival in der HafenCity

von Pastorin Corinna Schmidt (Geistliche Leitung Ökumenisches Forum HafenCity

Ducksteinfestival zwischen Dar-es-Salaam-Platz und Koreastraße heißt Musik und Straßentheater mitten in der HafenCity erleben! Das Programm bietet mitreißende Musik aus vielen Genres wie Blues, Pop, Folk, Country oder Gospel, urkomische Comedy-Perfomances, außergewöhnliches Puppentheater, Partnerakrobatik in Perfektion – und das alles ist umsonst!

Ducksteinfestival heißt aber auch, dieses Spektakel nicht allein zu erleben. Das Fest ist gleichzeitig ein Nachbarschaftsbegegnungsort. Jeden Abend von 19:00 – 20:00 Uhr lädt das Netzwerk HafenCity zum Stammtisch ein. Eine blaue Fahne macht den Treffpunkt kenntlich, lässt Nachbar_innen und Interessierte zusammenkommen. Erst mal schnacken und dann musikalische, theatralische und kulinarische Häppchen gemeinsam genießen.

Und damit alles gut geht und gelingt, steht am Anfang die Bitte um Gottes Segen. Mit einer Segensfeierer öffnet das Fest am Freitag, den 19.07. um 19 Uhr auf dem Dar-es-Salaam-Platz. Ich freue mich jetzt schon auf Mick, der in seiner unnachahmlichen Art mich und die Gäste empfangen wird.

Kommt doch auch einfach zwischen dem 19. und 28. Juli vorbei!

 

 

 

Erlebnis Pilgern – Zwei Bewohner_innen aus der Ökumenischen Hausgemeinschaft auf dem Jakobsweg

Erlebnis Pilgern – Zwei Bewohner_innen aus der Ökumenischen Hausgemeinschaft auf dem Jakobsweg

von Hannah Rosenfeld und Marius van Hoogstraten

Sechs Wochen ist es jetzt her, dass wir erschöpft und euphorisch in Santiago de Compostela ankamen. 640 Kilometer hatten wir in den 30 Tagen davor zu Fuß hinter uns gebracht, bei gutem und schlechtem Wetter, alleine und umgeben von anderen Pilgern, auf wunderschönen, schwierigen und gelegentlich auch einfach sehr langen Wegen. Blasen hatten wir kaum, dafür Sehnenentzündungen und eine Lebensmittelvergiftung.

Es hätten eigentlich 800 Kilometer sein sollen, aber unsere Beine protestierten nach der ersten Woche so heftig gegen die ungewohnte tägliche Belastung, dass wir unser Tagespensum deutlich reduzieren und einen Teil von dem Weg auslassen mussten. Jetzt denken wir: Ach ja, auch so war es schön, anstrengend und weit. Aber damals fiel es uns nicht leicht, festzustellen, dass wir langsamer machen mussten, weil wir einfach an eine Grenze stießen. Und so ging es vielen Pilgern, die mit Verletzungen kämpften: Wir waren vielleicht auf diesem Weg, um etwas von den Zwängen der modernen Welt zurückzulassen, aber wir hatten unsere eigenen Zwänge einfach mitgebracht.

Menschen fragen uns seitdem gelegentlich, ob wir zu einer tiefen spirituellen Einsicht gekommen sind. Die Antwort darauf ist meistens nein — das heißt, wir sind zur Einsicht gekommen, dass wir es (immer noch) schön finden, zu wandern. Und dass wir es (immer noch) miteinander gut aushalten. Aber tiefe spirituelle Erfahrungen, wie manche Pilger, die wir kennenlernten, berichten, haben wir nicht gemacht.
Gleichzeitig ist das vielleicht auch schon eine Einsicht. Wir hatten eine Reise erwartet, erfüllt von intensiven Erlebnissen und tiefen Gedanken. Aber stattdessen genossen wir vielmehr die Abwesenheit von tiefen Gedanken oder intensiven Erlebnissen. Den ganzen Tag unterwegs zu sein, und nicht viel anderes am Kopf zu haben als: sollen wir jetzt Pause machen, oder erst im nächsten Dorf? Hast du schon Hunger? Haben wir genügend Wasser dabei? Können wir in der Herberge auch Wäsche waschen? Vielleicht ist das ja die tiefe Einsicht: Dass das Leben nicht schnell sein muss (die Tagesleistung nicht übermäßig), das Essen nicht abwechslungsreich, und die Kleider nicht jeden Tag neu. Dass wir bei dem einfachen Leben, wenn wir uns nach einem langen Tag auf dem Weg im Schlafanzug um einen Tisch mit anderen Pilgern aus der ganzen Welt um eine einfache Mahlzeit versammeln, vielleicht schon ganz nah kommen an das Leben, für das wir geschaffen wurden.

Wer unseren Autor_innen  Fragen zu ihren Erfahrungen auf dem Pilgerweg stellen möchte, der/die sende ein E-Mal an: info@oefh.de

From Brother James, half-brother of Jesus Christ to us all!

From Brother James, half-brother of Jesus Christ to us all!

von Pastor Prince Ossai Okeke (Coordinator- Communication Platform between the Nordkirche and the International Churches)

Wherefore, my beloved brethren, let every man be swift to hear, slow to speak, slow to wrath, James 1 vs. 19.

The writer of the book of James was James the half-brother of our Lord Jesus Christ. Who probably while growing up as a young man couldn´t swiftly hear all Jesus Christ his half-brother was saying, especially the claim to be God´s son? Knowing too well that they shared the same mother, ate from the same dishes, played together and learnt together. It couldn´t have been easy for him to hear swiftly all that many of Jesus followers said about Jesus.

Hearing is not easy. And to hear swiftly which could mean to quickly have an open ear to God and to other people remains indeed a challenging factor in our present time. Some of the challenging factors could be lack of time, too many distractions and the hyperactive lifestyle that we are faced with today.

Oh, how difficult it is to listen to others, and how challenging it becomes when you are the speaking type. The fact is that hearing, or listening is not easy. Hearing means that you humble yourself to keep quite in order to listen. Hearing also means to actively surrender to give others the opportunity to express themselves fully. Hearing means that you are dedicated to understand the person speaking to you! Let every man be swift to hear.

And then brother James continued with even more difficult one, “slow to speak”

How many times have we said things that we wished we had chosen to be slow to speak? How many times have we allowed our mouth to run faster than our brain? And then we try to eradicate the mess that we said with our mouth with I am sorry, not knowing that I am sorry sometimes is not a good eraser.

Now, our society has become communicatively demanding that we are rather slow to hearing and swift in speaking. Yet, James preference order was quick to hearing and slow to speak. The verse did not prohibit speaking but it suggests a model, which is that we should listen fully to others to understand them before we speak. This will help us and others to be “slow to wrath”. In the ecumenical relationships between churches, these three requests from brother James the half-brother of Jesus Christ are very vital in sustaining and progressing a cordial togetherness as brothers and sisters in Jesus Christ. If we can be swift to hear others, slow to speak to others than we will be slow to wrath with others. May God help us to be swift to hear, slow to speak and slow to wrath, Amen.

Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

NABU Luftmessnetz für den Hamburger Hafenrand

NABU Luftmessnetz für den Hamburger Hafenrand

vom NABU Hamburg

Wie sehr belasten Hafen und Schiffe unsere Gesundheit und unsere Umwelt? Der Naturschutzbund (NABU) Hamburg hat im April 2019 Messstationen entlang der Elbe in Betrieb genommen, die eine Datengrundlage schaffen sollen.

Die Luft, die wir atmen, ist dreckig und gefährdet unsere Gesundheit. Dabei haben Bürgerinnen und Bürger in Europa das verbriefte Recht auf saubere Luft. Der Europäische Rechnungshof bringt es auf den Punkt und betitelt seinen Bericht von September 2018: „Luftverschmutzung – unsere Gesundheit noch immer unzureichend geschützt”. Das Urteil der Prüfer ist vernichtend. Vollzugsdefizite bei der Umsetzung von europäischen Luftqualitäts-Richtlinien, Luftreinhaltepläne ohne Wirkung, mangelnder Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor den gesundheitlichen Auswirkungen schlechter Luft. Dass insgesamt dringender Handlungsbedarf besteht, ist eigentlich unstrittig. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet die schlechte Luftqualität als das drängendste Problem unserer Zeit. Auch die EU-Kommission schätzt, dass rund 400.000 Europäerinnen und Europäer vorzeitig an den Folgen schlechter Luftqualität sterben – davon 50.000 allein durch Emissionen der Schifffahrt. Ganz abgesehen von immensen Schäden für Umwelt und Natur, wie die Übersäuerung von Böden und Gewässern und natürlich dem Klima. Diese Probleme kennt auch Hamburg.

Kleine Schiffe, große lokale Wirkung

Dass die Luft besonders im und um den Hamburger Hafen schlecht ist, hat der Luftreinhalteplan aus dem Sommer 2017 eindrücklich belegt. 40 Prozent der gesamten Hamburger Stickoxidemissionen stammen laut Berechnungen der Fachbehörden von Schiffen. Es sind jedoch nicht nur große Container- oder Kreuzfahrtschiffe, die auf dem Hamburger Stadtgebiet zwischen Rissen und der Hafencity negativen Einfluss auf die Luftqualität haben. „Kleinvieh macht auch Mist. Die Schiffe der Hafenbehörde, von Polizei oder Feuerwehr, Fahrgastschiffe privater Anbieter, Schlepper mit kräftigen Maschinen oder die stadteigenen HADAG-Fähren – meist ohne Abgasfilter – tragen enorm zur schlechten Luftqualität entlang der Elbe bei”, sagt Sönke Diesener, Referent für Umweltpolitik beim NABU Hamburg.

Überzeugendere Forderungen durch mehr Daten

Um überhaupt zu wissen, wie schlecht die Luft ist, bedarf es eines engmaschigen Luftmessnetzes. Das gab es bisher nicht. In Hamburg liefert eine einzige offizielle Messstation am Altonaer Elbhang (Olbersweg) in Hafennähe Daten zur Stickstoffdioxid-, Schwefeldioxid- oder Feinstaubbelastung. Aber wie sieht es in der Hafencity aus? In St. Pauli an den Landungsbrücken, in Övelgönne oder in den Elbvororten? Mit dem Projekt „Luftmessnetz für den Hamburger Hafenrand“ hat der NABU Hamburg nun Messpunkte vor allem dort aufgebaut, wo es keine offiziellen Messstellen, aller Wahrscheinlichkeit nach aber eine hohe Belastung gibt. Seit April 2019 ist das NABU-Luftmnessnetz im Einsatz.  “Je mehr Daten vorliegen, desto überzeugender lassen sich Forderungen an Politik und Verwaltung für den Fall formulieren, dass eine dauerhafte, gesundheitsschädliche Beeinträchtigung aus Schifffahrt und Hafen vorliegen”, sagt Sönke Diesener, der das Projekt mitverantwortlich betreut. Für die eigenen Messstellen hat der NABU auch Anwohnerinnen und Anwohner am nördlichen Elbufer gewonnen, die die Geräte bei sich installierten. Beim Projekt kooperiert der NABU mit dem jungen Harburger Startup Breeze Technologies, von dem die Geräte geliefert und die gesammelten Daten nutzerfreundlich auf den Internetseiten von Breeze und NABU Hamburg aufbereitet werden. Die aufgestellten Sensoren ermöglichen es allen Bürgerinnen und Bürgern, die Luftqualität direkt zu überprüfen. Auf der Website des NABU können die Messergebnisse der Sensoren verfolgt werden.

Am 16. Mai gab der NABU erste, vorsichtige Ergebnisse der Luftmessung bekannt. Sie lassen darauf schließen, dass die Luftbelastung im Hafen dauerhaft höher ist als in der Innenstadt. „Es muss sich deutlich mehr bewegen bei der Stadt, damit die Luft in Hamburg besser wird“, sagt Malte Siegert, Leiter Umweltpolitik des NABU Hamburg.

Veranstaltung am Donnerstag, den 20.06., 18:30 – 20:00 Uhr im Ökumenischen Forum HafenCity
Luftreinhaltungsworkshop (Hafennähe) mit unserem Messnetz-Projekt und allgemeine Info zum Thema.
Mit Dr. Volker Matthias (Helmholzzentrum Geesthacht), Sönke Diesener und Malte Siegert (NABU Hamburg)

Die Liebe Christi bewegt, versöhnt und eint die Welt – 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen

Die Liebe Christi bewegt, versöhnt und eint die Welt – 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen

von Anne Freudenberg, Referentin für Theologie und Nachhaltigkeit im Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

Ökumenische Begegnungen sind für mich eine große Inspiration – der Glaube, der im gemeinsamen Gebet und in seiner Vielsprachigkeit trägt und wo wir Antworten finden, für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft.

Im Oktober 1987 riefen die Ärztin Erika Drees und die Theologen Heino Falcke und Christopf Ziemer die Menschen in den Kirchengemeinden und engagierten Gruppen in der DDR  auf und fragten: Was bewegt Euch? Welche gesellschaftlichen Herausforderungen seht ihr? Über 10.000 Postkarten mit Wünschen und konkreten Anregungen sind damals eingegangen. Die Themen sind im Kontext der Ökumenischen Versammlungen in der DDR 1988/89 diskutiert worden und haben eine große Aufmerksamkeit bekommen.
Das ist nun 30 Jahre her.
Was würden wir heute auf so eine Postkarte schreiben?
Was treibt uns als Kirchen im Moment um? Wo können wir Fürbitte gebrauchen?
Wie können wir die Hoffnung weitergeben an Menschen in unseren Gemeinden, in unseren Lebenszusammenhängen?

Im September 2021 werden über 5.000 Christinnen und Christen aus aller Welt nach Karlsruhe zur 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen kommen, unter dem Motto: „Die Liebe Christi bewegt, versöhnt und eint die Welt“.
Das ist ein besonderer Kairos für uns als gastgebende Kirchen und christliche Gemeinschaften in Deutschland. Wir haben die besondere Chance, von dem zu erzählen, was uns im ökumenischen Miteinander begeistert und trägt. Wie wir Ökumene konkret vor Ort gestalten. Was gelingt und was uns an Grenzen bringt und zu erzählen: vom Versöhnungsprozess im deutsch-deutschen Kontext und zugleich von den gesellschaftlichen Spaltungen, die wir aktuell erleben; von der Kraft der Versöhnung zwischen den Konfessionen, wie z.B. 2010 zwischen Mennoniten und Lutheranern; von Wegen, wie wir unsere Gemeinden öffnen können für Geschwister, die andere kulturelle und spirituelle Erfahrungen mitbringen.

Herzliche Einladung im Namen der drei regionalen ACKs in Norddeutschland zum Mitdenken und zum Austausch von Ideen und konkreten Aktionen anlässlich der kommenden Vollversammlung des ÖRK.
Wir treffen uns am Montag, 1. Juli, 11 bis 15 Uhr im Ökumenischen Forum Hafencity, Shanghaiallee 12, Hamburg.
Wir können groß Denken und kreativ sein, wie wir unsere ökumenischen Erfahrungen weitergeben und unsere Hoffnungen und Visionen für Ökumene vor Ort und weltweit teilen.

Bild: „Brücke der zwei Ufer – Passerelledes Deux Rives“: Kehl – Strasbourg

Was ist das für ein Vertrauen, auf das du baust?

Was ist das für ein Vertrauen, auf das du baust?

von Pastorin Corinna Schmidt, Geistliche Leitung Ökumenisches Forum HafenCity

Mitten in einer Kriegsgeschichte wird diese Frage gestellt. Der Gesandte und Sprecher des Königs von Assur schöpft aus dem vollen Repertoire der psychologischen Kriegsführung. Er hinterfragt Hiskias Vertrauen, um ihn zu verunsichern. Dabei unterstellt er ihm Mangel an Logik und Denkvermögen. Es ist also eine rhetorische Frage, die er mit folgendem Kommentar beantwortet: „Hiskia, du hast nichts als Lippengeschwätz.“

Was tun, in einer solch bedrohlichen und verfahrenen Situation. Er ist verantwortlich für sein Volk und der Gegner ist in der Übermacht. Hiskias Volk ist verunsichert. Und es kommt ganz böse: Das Volk wird deportiert und der eigenen Identität beraubt.

Der Deutsche Evangelische Kirchentag hat dieses Wort etwas verändert zu seinem Motto für dieses Jahr gemacht: „Was für ein Vertrauen“ – ohne Fragezeichen.

In der Geschichte aus dem 2. Buch der Könige lässt Hiskia sich nicht in Gänze verunsichern; er hält an seinem Gottvertrauen fest. In seinem Schmerz sucht er den Tempel auf, um Gott sein Leid zu klagen und Hilfe von ihm zu erbitten.

Die Frage wird zu einer Aussage, vielleicht sogar mit einem Ausrufezeichen! Dazwischen liegen Zweifel, Schweres, schier Unlösbares. Das soll nicht ausgeblendet werden. Frau Prof. Dr. Julia Helmke, Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentags sagt: „Auf so vielen Ebenen scheint Vertrauen gerade verloren zu gehen, wird bewusst missbraucht oder erschüttert. Was können wir tun, wie können wir die Welt aktiv mitgestalten und nicht nur reagieren und Schwieriges ausblenden?“

Das Ökumenische Forum fährt mit einer Gruppe zum Kirchentag und präsentiert sich dort auf dem Markt der Möglichkeiten. Unsere Präsenz soll Menschen ermuntern, dass wir nur gemeinsam, über die konfessionellen Grenzen hinweg, die Welt gestalten können. Dabei weist uns Gott den Weg.

Der Stand des Ökumenischen Forums auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund befindet sich vom 20. bis 22.6.2019 auf dem Markt der Möglichkeiten (Messegelände) in der Halle 8 mit der Standnummer C19. Wer zu Hause bleiben muss, hat die Möglichkeit, auf Facebook unseren Blog zu verfolgen: www.facebook.com/oekumenischesforum

Bild: Pastorin Corinna Schmidt in der Kapelle des Ökumenischen Forums (Bild: Sebastian Vollmert)

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